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Markenpersönlichkeit
Markenpersönlichkeit bezeichnet die Eigenschaften und Merkmale einer Marke, die ihr ein möglichst menschenähnliches, facettenreiches Wesen verleihen und so das Selbstbild der Marke für Konsumenten anschaulich machen. Sie prägt, wie eine Marke wahrgenommen wird, welche Emotionen sie weckt und wie Konsumenten sich mit ihr identifizieren. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 147 ff.) Beispiel: Nike vermittelt eine Markenpersönlichkeit, die sportlich, motivierend und leistungsorientiert is

Andreas Armster
10. Jan.1 Min. Lesezeit


Markenwerte
Markenwerte sind grundsätzliche Überzeugungen und Prinzipien, die typisch für ein Unternehmen oder Produkt sind und es von Wettbewerbern unterscheiden. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 147 ff.) Beispiel: Die Eiscreme-Marke Ben & Jerry’s steht für soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und ethische Unternehmensführung. Diese Werte spiegeln sich in Produktentscheidungen, Kampagnen und dem Markenimage wider und differenzieren Ben & Jerry’s von anderen Eiscreme-Marken. Kleinjohann, M. (202

Andreas Armster
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Markenkompetenzen
Markenkompetenzen bezeichnen die charakteristischen Fähigkeiten und Stärken eines Unternehmens, mit denen es Produkte oder Dienstleistungen besonders gut entwickelt, gestaltet und anbietet und sich dadurch für Konsumenten erkennbar von Wettbewerbern unterscheidet. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 147 ff.) Beispiel: Ein Smartphone-Hersteller gilt als besonders kompetent, weil seine Geräte für eine sehr einfache Bedienung und ein stabiles Betriebssystem bekannt sind, wodurch Nutzer d

Andreas Armster
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Markenvision
Markenvision bezeichnet die langfristig ausgerichtete Zielvorstellung einer Marke und beschreibt ihren übergeordneten Sinn, ihre Motivation und den angestrebten Beitrag für Kunden und weitere Stakeholder. Sie gibt die Richtung der Markenentwicklung vor und dient als Orientierung für unternehmerisches Handeln und Kommunikation. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 147 ff.) Beispiel: Eine Outdoor-Marke, deren Vision es ist, Menschen weltweit für einen respektvollen und nachhaltigen Umgan

Andreas Armster
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Markenherkunft
Markenherkunft bezeichnet die wahrgenommene Abstammung und Verwurzelung einer Marke, etwa in einem bestimmten Unternehmen, einer Branche oder einem geografischen bzw. kulturellen Raum („Country of Origin“), die zur Identitätsbildung der Marke beiträgt und Erwartungen an Qualität, Werte und Kompetenz prägt. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 147 ff.) Beispiel: Eine Schweizer Uhrenmarke, die in ihrer Werbung gezielt auf „Swiss Made“ verweist, um Präzision, Qualität und handwerkliche Tr

Andreas Armster
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Markenidentität
Markenidentität bezeichnet das Selbstbild einer Marke, also das von Unternehmen bewusst definierte Verständnis darüber, wofür die Marke steht, das sich im wahrgenommenen Markenimage der Zielgruppe widerspiegeln soll. Sie setzt sich aus Herkunft, Vision, Kompetenzen, Werten, Persönlichkeit und den angebotenen funktionalen sowie emotionalen Leistungen der Marke zusammen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 147 ff.) Beispiel: Eine Outdoor-Marke positioniert sich als nachhaltig und naturv

Andreas Armster
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