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  • Angebotselastizität

    Die Angebotselastizität beschreibt, wie stark die angebotene Menge eines Gutes auf Preisänderungen reagiert. Ist das Angebot elastisch, steigt die angebotene Menge stark bei Preiserhöhungen, bei unelastischem Angebot dagegen nur wenig. (vgl. Scheuring 1997, S. 45) Beispiel: Steigt der Preis für Erdbeeren von 2 € auf 3 €, erhöhen Bauern ihre angebotene Menge von 100 kg auf 180 kg. Das Angebot reagiert stark (elastisch). Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Geschlossener Markt

    Geschlossener Markt ist ein Markt mit Zugangsbeschränkungen. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Staatliches Monopol bei Stromversorgung (teilweise) Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Offener Markt

    Offener Markt ist ein Markt, zu dem alle Teilnehmer freien Zugang haben. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Jeder Haushalt kann im Supermarkt einkaufen. Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Organisierter Markt

    Organisierter Markt ist ein Markt mit festem Ort und festen Zeiten. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Wochenmarkt jeden Samstag Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Immobilienmarkt

    Der Immobilienmarkt ist der Markt für Grundstücke und Gebäude. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Ein Haus wird für 400.000 € verkauft. Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Arbeitsmarkt

    Der Arbeitsmarkt ist der Markt, auf dem Arbeitskräfte gegen Lohn angeboten und nachgefragt werden. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Ein Arbeitnehmer erhält 5.000 € Monatslohn. Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Kreditmarkt

    Der Kreditmarkt ist der Markt, auf dem Geld gegen Zinsen verliehen wird. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Eine Bank vergibt einen Kredit über 10.000 €. Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Dienstleistungsmarkt

    Der Dienstleistungsmarkt ist der Markt, auf dem Leistungen ohne materielle Güter angeboten werden. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Ein Steuerberater erhält 500 € Honorar. Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Sachgütermarkt

    Der Sachgütermarkt ist der Markt, auf dem materielle Güter gehandelt werden. (vgl. Scheuring 1997, S. 44) Beispiel: Verkauf von Autos für 25.000 €. Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Unternehmensfunktionen

    Unternehmensfunktionen sind die wichtigen Aufgabenbereiche eines Unternehmens (z. B. Beschaffung, Produktion, Absatz, Leitung), die zur Erreichung der Unternehmensziele notwendig sind. (vgl. Scheuring 1997, S. 41 f.) Beispiele: Beschaffung (Einkauf), Produktion (Fertigung), Absatz (Verkauf), Leitung Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Betriebstypen

    Betriebstypen sind verschiedene Arten von Betrieben, die sich nach bestimmten Merkmalen wie Branche, Größe, Leistung, Zielsetzung oder Produktionsfaktoren unterscheiden. (vgl. Scheuring 1997, S. 40 f.) Beispiel: Ein Industriebetrieb mit 600 Mitarbeitern, der Maschinen herstellt, ist ein Großbetrieb der Industrie und gehört zu den Produktionsgüterbetrieben. Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

  • Gemischtwirtschaftliche Betriebe

    Gemischtwirtschaftliche Betriebe sind Unternehmen, an denen sowohl private als auch staatliche Eigentümer beteiligt sind, und die sowohl Gewinnziele als auch Gemeinwohlinteressen verfolgen. (vgl. Scheuring 1997, S. 39) Beispiele, Volkswagen, RWE Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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