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  • Farbtest

    Der Farbtest ist ein projektives Testverfahren, bei dem Produkte mit bestimmten Farben verbunden werden. (vgl. Pepels 2020, S. 309 f.) Beispiel: Ein Bio-Produkt wird spontan der Farbe Grün zugeordnet. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Zeichentest

    Der Zeichentest ist ein projektives Testverfahren, bei dem ein Produkt symbolisch gezeichnet wird. (vgl. Pepels 2020, S. 309 f.) Beispiel: Ein Versicherungsprodukt wird als schützendes Haus dargestellt. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Personenzuordnungstest

    Der Personenzuordnungstest (PZT) ist ein projektives Testverfahren, bei dem Personen, Tiere oder Symbole bestimmten Produkten zugeordnet werden. (vgl. Pepels 2020, S. 309 f.) Beispiel: Ein Sportwagen wird einem Löwen zugeordnet, weil er als stark und dynamisch wahrgenommen wird. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Picture Frustration-Test

    Der Picture Frustration-Test (PFT) ist ein projektives Testverfahren, bei dem eine unvollständige Sprechblase in einer konflikthaften Produktsituation ergänzt werden muss. (vgl. Pepels 2020, S. 309 f.) Beispiel: Eine Testperson vervollständigt die Aussage eines unzufriedenen Smartphone-Nutzers. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Thematische Apperzeptions-Test

    Der Thematische Apperzeptions-Test (TAT) ist ein projektives Testverfahren, bei dem Testpersonen zu Bildern mit Produktsituationen Geschichten erzählen, um ihre Einstellungen zum Produkt offenzulegen. (vgl. Pepels 2020, S. 309 f.) Beispiel: Eine Person erzählt zu einem Bild mit einem Elektroauto die Geschichte eines umweltbewussten Familienvaters. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Projektiv-assoziative Testverfahren

    Projektiv-assoziative Testverfahren sind Verfahren der Werbewirkungsprognose, bei denen Testpersonen ihre Einstellungen, Gefühle und Wahrnehmungen indirekt ausdrücken. Dabei werden eigene Meinungen auf andere Personen oder Situationen projiziert (projektive Verfahren) oder spontane Assoziationen zu Werbebotschaften und Produkten erfasst (assoziative Verfahren), um verborgene Einstellungen sichtbar zu machen. (vgl. Pepels 2020, S. 309 f.) Beispiel: Eine Testperson soll erzählen, welche Person ein bestimmtes Produkt kaufen würde oder spontan Begriffe nennen, die ihr zu einer Marke einfallen. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Antwortzeitmessung

    Die Antwortzeitmessung ist ein mechanisches Testverfahren, das die Zeit zwischen einer Frage zu einem Werbemittel und der Antwort der Testperson misst. Kurze Reaktionszeiten gelten als Zeichen hoher Überzeugung. (vgl. Pepels 2020, S. 308 f.) Beispiel: Nach dem Ansehen einer Werbung wird gemessen, wie schnell die Testperson die beworbene Marke nennen kann. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Programmanalysator

    Der Programmanalysator ist ein mechanisches Testverfahren, bei dem Testpersonen während eines Werbespots per Knopfdruck oder Joystick angeben, ob ihnen die gezeigten Inhalte gefallen oder missfallen. (vgl. Pepels 2020, S. 308 f.) Beispiel: Während eines TV-Spots drücken Zuschauer einen Knopf, sobald ihnen eine Szene besonders gut gefällt. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Verklebte Anzeigenseiten

    Verklebte Anzeigenseiten sind ein mechanisches Testverfahren, bei dem leicht verklebte Seiten zeigen, welche Anzeigen in einem Testheft tatsächlich geöffnet wurden. (vgl. Pepels 2020, S. 308 f.) Beispiel: Nach dem Test wird geprüft, welche Werbeseiten eines Magazins von den Teilnehmern aufgeschlagen wurden. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Einwegspiegel

    Der Einwegspiegel ist ein mechanisches Testverfahren, bei dem Testpersonen unbemerkt beobachtet werden, um ihre Körpersprache bei der Betrachtung von Werbung zu analysieren. (vgl. Pepels 2020, S. 308 f.) Beispiel: Hinter einem Einwegspiegel wird beobachtet, wie Personen auf eine neue Verpackung reagieren. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Infrarotmessung

    Die Infrarotmessung ist ein mechanisches Testverfahren, das die Annäherung oder Verweildauer von Personen bei einem Werbemittel erfasst. (vgl. Pepels 2020, S. 308 f.) Beispiel: Ein digitales Werbeplakat misst, wie lange Passanten davor stehen bleiben. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

  • Lichtschranke

    Die Lichtschranke ist ein mechanisches Testverfahren, das die Passierfrequenz oder den Betrachtungsabstand von Personen zu einem Werbemittel misst. (vgl. Pepels 2020, S. 308 f.) Beispiel: Vor einem Werbedisplay im Supermarkt wird gezählt, wie viele Kunden daran vorbeigehen. Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik. 4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

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