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PIMS-Studie
PIMS-Studie (Profit Impact of Market Strategies) ist eine großangelegte empirische Studie, die untersucht, wie Marketingstrategien und Geschäftsstrategien die Rentabilität von Unternehmen beeinflussen. Sie identifiziert Erfolgsfaktoren wie Marktanteil, Marktwachstum, Investitionsintensität, Produktivität, Innovation und Produktqualität und quantifiziert deren Einfluss auf den ROI (Return on Investment). (vgl. Krumm 2024, S. 81 f.) Beispiel: Ein Automobilhersteller vergleicht

Andreas Armster
vor 5 Stunden1 Min. Lesezeit


Portfolioanalyse
Die Portfolioanalyse ist ein strategisches Planungsinstrument, das Produkte, Produktgruppen oder Geschäftseinheiten nach zwei Kriterien bewertet: Marktwachstum und relativer Marktanteil im Vergleich zu Wettbewerbern. Ziel ist es, Ressourcen gezielt zu steuern, Wachstumschancen zu nutzen und Produkte systematisch zu managen. (vgl. Krumm 2024, S. 78 ff.) Beispiel: Ein Unternehmen bewertet sein Smartphone-Sortiment: Neue Modelle mit hohem Marktpotenzial sind „Question Marks“, er

Andreas Armster
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Produktlebenszykluskurve
Die Produktlebenszykluskurve beschreibt die typischen Phasen, die ein Produkt von der Markteinführung bis zum Marktaustritt durchläuft: Einführungsphase (hohe Kosten, niedriger Umsatz), Wachstumsphase (steigender Umsatz, Gewinn beginnt), Reifephase (Umsatzhöhepunkt, Marktsättigung), Rückgangsphase (sinkender Umsatz, Gewinnrückgang) und schließlich der Marktaustritt. (vgl. Krumm 2024, S. 77 f.) Beispiel: Ein neues Smartphone wird zunächst teuer produziert und wenig verkauft (E

Andreas Armster
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Erfahrungskurveneffekt
Erfahrungskurveneffekt beschreibt den Effekt, dass die Stückkosten eines Produkts sinken, je mehr Erfahrung ein Unternehmen mit dessen Produktion sammelt. Ursachen sind wiederholte Tätigkeiten (Lernkurve), technologische Verbesserungen und laufende Rationalisierung der Produktionsprozesse. (vgl. Krumm 2024, S. 75 ff.) Beispiel: Ein Smartphone-Hersteller senkt die Produktionskosten pro Gerät, je länger er dasselbe Modell fertigt, weil die Mitarbeiter effizienter werden, Produk

Andreas Armster
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Kostengrößendegressionseffekt
Kostengrößendegressionseffekt bezeichnet den Effekt, dass die Stückkosten eines Produkts sinken, je größer die Produktionsmenge eines Unternehmens wird. Hauptursachen sind die bessere Auslastung von Anlagen (Fixkostendegression) und Vorteile durch die Unternehmensgröße, z. B. beim Einkauf oder in Forschung und Entwicklung. (vgl. Krumm 2024, S. 75 ff.) Beispiel: Ein Autounternehmen kann bei der Produktion von 100.000 Fahrzeugen pro Jahr die Kosten pro Auto deutlich senken, wei

Andreas Armster
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Rückhalt
Rückhalt bezeichnet die Machtbasis, die entsteht, wenn eine Person oder Führungskraft den Rückhalt einer Gruppe hat. Je stärker die Gruppe hinter der Person steht, desto größer ist ihr Einfluss. (vgl. Krumm 2024, S. 69 ff.) Beispiel: Ein Betriebsratsvorsitzender kann in Verhandlungen mit der Geschäftsleitung nur dann Druck ausüben, wenn die Mehrheit der Mitarbeiter ihn unterstützt und hinter den Forderungen steht. Ohne diese Unterstützung verliert er seinen Einfluss. Krumm, A

Andreas Armster
vor 5 Stunden1 Min. Lesezeit
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