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Enterprise-Resource-Planning-Software
Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) ist eine integrierte Unternehmenssoftware, die zentrale betriebliche Prozesse und Daten; etwa aus Einkauf, Produktion, Lager, Vertrieb, Rechnungswesen und Controlling; in einem gemeinsamen System bündelt. Ziel ist es, abteilungsübergreifend zu arbeiten, Prozesse transparent zu steuern und Entscheidungen auf einer einheitlichen Datenbasis zu treffen. (vgl. Arndt 2017, S. 239 f.) Beispiel: Ein Unternehmen erfasst einen Kundenauftrag i

Andreas Armster
13. Feb.1 Min. Lesezeit


ARIS
ARIS (Architektur integrierter Informationssysteme) ist ein betriebswirtschaftliches Konzept und zugleich eine Software zur Modellierung, Analyse und Dokumentation von Geschäftsprozessen. Mithilfe verschiedener Sichten (z. B. Funktionssicht, Organisationssicht, Datensicht und Prozesssicht) werden komplexe Unternehmensabläufe übersichtlich dargestellt und strukturiert, um Prozesse besser zu verstehen, zu optimieren und zu kommunizieren. (vgl. Arndt 2017, S. 217 ff.) Beispiel:

Andreas Armster
13. Feb.1 Min. Lesezeit


Insight Maker
Insight Maker ist ein kostenloses, webbasiertes Modellierungswerkzeug und Simulationswerkzeug, mit dem komplexe Systeme nach dem Ansatz der System Dynamics grafisch dargestellt und über die Zeit simuliert werden können. Es ermöglicht Nutzern, Bestandsgrößen und Flussgrößen, Variablen und ihre Zusammenhänge intuitiv zu modellieren und eignet sich besonders für den Einsatz im Unterricht, da keine Installation nötig ist und Modelle online erstellt, geteilt und gemeinsam bearbeit

Andreas Armster
13. Feb.1 Min. Lesezeit


System Dynamics
System Dynamics ist eine Methode zur Modellierung und Simulation komplexer Systeme. Sie beschreibt, wie sich Bestände (z. B. Kapital, Bevölkerung) durch Zuflüsse und Abflüsse sowie Rückkopplungen im Zeitverlauf verändern, um systemische Zusammenhänge und langfristige Wirkungen besser zu verstehen. (vgl. Arndt 2017, S. 181 ff.) Beispiel: Im Wirtschaftsunterricht modellieren Schüler mit System Dynamics die Entwicklung eines Sparkontos: Der Kontostand ist der Bestand, regelmäßig

Andreas Armster
13. Feb.1 Min. Lesezeit


Komplexe Simulationsspiele
Komplexe Simulationsspiele sind computerbasierte Spiele, in denen Lernende realitätsnahe wirtschaftliche, gesellschaftliche oder organisatorische Systeme steuern. Durch das Treffen von Entscheidungen und das Beobachten ihrer oft verzögerten und vernetzten Folgen erwerben die Spieler spielerisch Verständnis für komplexe Zusammenhänge, auch wenn diese Spiele ursprünglich nicht speziell für Unterrichtszwecke entwickelt wurden. (vgl. Arndt 2017, S. 170 ff.) Beispiel: Im Wirtschaf

Andreas Armster
13. Feb.1 Min. Lesezeit


Computerspiele
Computerspiele sind digitale Spiele, die durch feste Regeln, klare Ziele, unmittelbares Feedback und problemorientierte Herausforderungen gekennzeichnet sind. Sie ermöglichen interaktives, oft motivierendes Lernen, indem Spieler Entscheidungen treffen, deren Folgen unmittelbar sichtbar werden, und dabei kognitive, soziale und teilweise auch emotionale Kompetenzen entwickeln. (vgl. Arndt 2017, S. 167 ff.) Beispiele: SimCity, Euro Truck Simulator, Game Dev Tycoon, Transport Fev

Andreas Armster
13. Feb.1 Min. Lesezeit
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