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Kassenmittelintensität
Die Kassenmittelintensität ist eine Vermögensstrukturkennzahl und gibt den Anteil der liquiden Mittel am Gesamtvermögen eines Unternehmens an. Sie zeigt, wie hoch der Bestand an Bargeld, Bankguthaben und Schecks im Verhältnis zum gesamten Vermögen ist und gibt damit Aufschluss über die kurzfristige Liquidität am Bilanzstichtag. Eine hohe Kassenmittelintensität erhöht zwar die Wahrscheinlichkeit, Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können, kann aber gleichzeitig die Rentabilit

Andreas Armster
vor 16 Stunden1 Min. Lesezeit


Vermögensstrukturkennzahlen
Vermögensstrukturkennzahlen zeigen, wie sich das Vermögen eines Unternehmens zusammensetzt, insbesondere nach der zeitlichen Bindung der Vermögensgegenstände. Sie beziehen sich auf die Aktivseite der Bilanz und geben Aufschluss über die Liquidität und die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens: Je kürzer die Bindungsdauer der Vermögenswerte, desto höher das Liquiditätspotenzial und desto geringer das Risiko von Zahlungsengpässen. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 488 ff.) Beispiele

Andreas Armster
vor 16 Stunden1 Min. Lesezeit


Investitionsintensität
Die Investitionsintensität ist eine Kapitalflusskennzahl gibt an, wie stark ein Unternehmen in das Anlagevermögen investiert, bezogen auf das Nettoanlagevermögen zu Beginn des Jahres. Sie zeigt damit die Wachstums- und Zukunftsvorsorgeaktivitäten eines Unternehmens an: Je höher die Kennzahl, desto intensiver werden alte Anlagen ersetzt oder neue geschaffen, um die Produktionsbasis zu sichern oder zu erweitern. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 487 f.) Beispiel: Ein Unternehmen ha

Andreas Armster
vor 16 Stunden1 Min. Lesezeit


Referendariat - 26. Schultag
An meinem heutigen Hospitationstag im Referendariat, im Bildungsgang der Industriekaufleute habe ich den Unterricht in den Fächern Geschäftsprozesse und Controlling besucht. Thematisch standen die Bestandskonten in der Finanzbuchhaltung sowie die Geschäftsfähigkeit im Fokus. Parallel dazu konnte ich mir ein erstes Feedback zu einem Teil meines Unterrichtsentwurfs einholen. In diesem Zusammenhang wurde mir deutlich, dass ich noch weitere Aspekte – wie etwa die Partnerarbeit al

Andreas Armster
vor 19 Stunden1 Min. Lesezeit


Investitionsdeckungsgrad
Der Investitionsdeckungsgrad ist eine Kapitalflusskennzahl und gibt das Verhältnis zwischen den Abschreibungen auf Anlagen und den getätigten Anlageinvestitionen an. Er zeigt, in welchem Umfang die Abschreibungen zur Finanzierung der Investitionen genutzt werden: Ein Wert kleiner als 1 weist auf Erweiterungsinvestitionen oder Wachstumsinvestitionen hin, ein Wert von 1 auf reine Erhaltungsinvestitionen, und ein Wert größer als 1 auf Konsolidierungs- oder Schrumpfungspolitik. (

Andreas Armster
vor 19 Stunden1 Min. Lesezeit


Finanzkraft
Die Finanzkraft eines Unternehmens gibt an, in welchem Umfang es seine Investitionen aus eigener Kraft, also aus dem selbst erwirtschafteten Cashflow, finanzieren kann. Sie wird berechnet, indem der Cashflow ins Verhältnis zu den Umsatzerlösen gesetzt wird und kann alternativ als Produkt aus Investitionsrate und Innenfinanzierungsgrad dargestellt werden: Finanzkraft = Investitionsrate × Innenfinanzierungsgrad. Die Kennzahl zeigt damit die Fähigkeit eines Unternehmens, seine I

Andreas Armster
vor 19 Stunden1 Min. Lesezeit
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