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Vermögensstrukturkennzahlen

Vermögensstrukturkennzahlen zeigen, wie sich das Vermögen eines Unternehmens zusammensetzt, insbesondere nach der zeitlichen Bindung der Vermögensgegenstände. Sie beziehen sich auf die Aktivseite der Bilanz und geben Aufschluss über die Liquidität und die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens: Je kürzer die Bindungsdauer der Vermögenswerte, desto höher das Liquiditätspotenzial und desto geringer das Risiko von Zahlungsengpässen. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 488 ff.)


Beispiele: Anlagenintensität, Vorratsintensität, Forderungsintensität, Kassenmittelintensität


Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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