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Dominanz
Dominanz ist das menschliche Grundmotiv nach Macht, Unabhängigkeit, Leistung und sozialer Anerkennung, das Verhalten und Entscheidungen steuert. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 88 ff.) Beispiel: Eine Luxusautowerbung zeigt ein High-End-Fahrzeug auf einer Bergstraße mit dem Slogan: „Führend, unabhängig, außergewöhnlich – für Gewinner gemacht.“ Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

Andreas Armster
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Stimulanz
Stimulanz ist das menschliche Grundmotiv nach Erregung, Abwechslung, Kreativität und Abenteuer, das dazu motiviert, Neues auszuprobieren, Reizen zu folgen und spielerisch Erfahrungen zu sammeln. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 88 ff.) Beispiel: Ein Reiseanbieter wirbt mit „Erlebe das Abenteuer deines Lebens – exotische Orte, neue Kulturen, grenzenlose Freiheit“. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

Andreas Armster
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Balance
Balance ist das menschliche Grundmotiv nach Sicherheit, Stabilität, Harmonie und Geborgenheit, das darauf abzielt, sich selbst und nahe stehende Personen zu schützen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 88 ff.) Beispiel: Eine Versicherung bewirbt ihre Hausratpolice mit dem Slogan „Schutz für Ihr Zuhause – Sicherheit für die ganze Familie“. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

Andreas Armster
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Intensive Stimuli
Intensive Stimuli sind Reize in der Werbung, die durch Stärke, Größe, Dynamik oder Auffälligkeit multisensualer Signale die Aufmerksamkeit der Konsumenten besonders stark aktivieren. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 87) Beispiel: Ein großer, blinkender TV-Werbespot mit lauter Musik und auffälligen Neonfarben zieht sofort die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf das beworbene Produkt. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fa

Andreas Armster
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Kollative Stimuli
Kollative Stimuli sind Reize in der Werbung, die durch Überraschung, Neuigkeit, Widersprüche, Verfremdung oder Tabubrüche die Aufmerksamkeit der Konsumenten kognitiv aktivieren. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 87) Beispiel: Ein Werbeplakat zeigt einen fliegenden Kühlschrank – die unerwartete Szene überrascht den Betrachter und zieht seine Aufmerksamkeit auf das Produkt. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

Andreas Armster
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Affektive Stimuli
Affektive Stimuli sind emotionale Reize in der Werbung, die Gefühle wecken und die Aufmerksamkeit der Konsumenten durch optische, akustische, taktile oder olfaktorische Signale sowie durch ansprechende Slogans oder Bilder aktivieren. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 87) Beispiel: Ein Werbespot zeigt ein lächelndes Baby (Kindchenschema) und spielt fröhliche Musik – dadurch fühlt sich der Zuschauer emotional angesprochen und merkt sich das Produkt besser. Kleinjohann, M. (2024): Grun

Andreas Armster
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