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Ökonomische Umwelt
Die ökonomische Umwelt umfasst die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die ein Unternehmen beeinflussen. Sie sind für Unternehmensentscheidungen besonders wichtig, weil das Unternehmen diese Faktoren nur begrenzt selbst beeinflussen kann. Deshalb müssen Unternehmen die wirtschaftliche Entwicklung beobachten, analysieren und einschätzen. (vgl. Macharzina/Wolf 2023, S. 23) Beispiel: Ein Möbelgeschäft möchte eine neue Filiale eröffnen. Wenn die Zinsen stark steigen, werden Kredi

Andreas Armster
vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Allgemeine Umwelt
Die allgemeine Umwelt umfasst alle äußeren Faktoren, die ein Unternehmen indirekt beeinflussen. Dazu gehören vor allem wirtschaftliche, politische, rechtliche, demografische, soziale, technologische und ökologische Entwicklungen. (vgl. Macharzina/Wolf 2023, S. 23) Beispiel: Ein Supermarkt wird beispielsweise durch eine neue gesetzliche Regelung beeinflusst, nach der Plastiktüten verboten werden. Der Supermarkt muss darauf reagieren und vielleicht auf Papiertüten oder Mehrwegb

Andreas Armster
vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Aufgabenumwelt
Die Aufgabenumwelt umfasst alle Personen und Gruppen, mit denen ein Unternehmen direkt zusammenarbeitet oder interagiert. Dazu gehören vor allem Lieferanten, Kunden, Kapitaleigner und Arbeitnehmer. Sie kann vom Unternehmen grundsätzlich stärker beeinflusst werden als die allgemeine Umwelt. (vgl. Macharzina/Wolf 2023, S. 22) Beispiel: Ein Supermarkt steht täglich mit verschiedenen Gruppen in Kontakt: Er kauft Waren bei Lieferanten, verkauft sie an Kunden, beschäftigt Arbeitneh

Andreas Armster
vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Ausbildungsordnungen
Ausbildungsordnungen sind Rechtsverordnungen, die eine einheitliche und geordnete Ausbildung in staatlich anerkannten Ausbildungsberufen regeln. Sie legen unter anderem den Ausbildungsberuf, die Ausbildungsdauer, die zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten, den Ausbildungsrahmenplan und die Prüfungsanforderungen fest. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 64) Beispiel: Bei der Ausbildung zur Verkäuferin legt die Ausbildungsordnung fest, dass die Ausbildung 2 Jahre dauert. Außerdem

Andreas Armster
vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Aussonderung
Aussonderung bedeutet im Insolvenzverfahren, dass Gegenstände, die nicht dem Schuldner gehören, aus der Insolvenzmasse herausgenommen werden. Der Eigentümer kann diese Gegenstände zurückverlangen. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 71) Beispiel: Ein Unternehmen ist insolvent. In seinem Lager befindet sich eine gemietete Maschine im Wert von 20.000 €, die einem anderen Unternehmen gehört. Da die Maschine nicht Eigentum des insolventen Unternehmens ist, kann der Eigentümer die Aussonde

Andreas Armster
vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Auszubildender
Ein Auszubildender ist im weiteren Sinne jemand, der sich in einer Berufsausbildung, beruflichen Fortbildung oder Umschulung befindet. Im engeren Sinne ist damit eine Person gemeint, die mit einem Ausbildenden einen Berufsausbildungsvertrag abgeschlossen hat. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 72) Beispiel: Lena beginnt eine 3-jährige Ausbildung zur Verkäuferin in einem Supermarkt. Sie hat einen Berufsausbildungsvertrag mit dem Betrieb und besucht zusätzlich die Berufsschule. Lena is

Andreas Armster
vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit
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