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Non-Profit-Marketing
Non-Profit-Marketing bezeichnet die Vermarktung von Leistungen durch nichtkommerzielle Organisationen (z. B. NGOs, NPOs, Verbände, Theater, Universitäten), bei denen das Ziel nicht Gewinn, sondern z. B. Spenden, Engagement oder Unterstützung einer Sache ist. Die Kommunikation adressiert dabei meist immaterielle Leistungen und ruft spezifische Gegenleistungen der Zielgruppe hervor. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 181) Beispiel: Die Deutsche Krebshilfe wirbt über Plakate, Social Med

Andreas Armster
10. Jan.1 Min. Lesezeit


Handelsmarketing
Handelsmarketing bezeichnet die Vermarktung und Bewerbung von eingekauften Produkten durch Händler (z. B. Einzelhandel, Fachhandel oder Onlinehandel) gegenüber Endkunden, bei der der Standort, die Vertriebskanäle und der Preis im Fokus der Kommunikation stehen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 181) Beispiel: Ein Supermarkt bewirbt in seinem Prospekt die aktuelle Sonderaktion für Schokoladentafeln und weist gleichzeitig auf die Filialstandorte und den Online-Shop hin. Kleinjohann, M

Andreas Armster
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Dienstleistungsmarketing
Dienstleistungsmarketing bezeichnet die Vermarktung immaterieller Leistungen, die individuell auf Kundenbedürfnisse abgestimmt sind, gleichzeitig produziert und konsumiert werden und auf Vertrauen in die Qualität der Serviceleistung basieren (z. B. Frisur, Versicherung, Sprachunterricht). (vgl. Kleinjohann 2024, S. 180 f.) Beispiel: Ein Sprachinstitut wirbt für seinen Englischkurs, bei dem die Unterrichtsleistung individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt wird

Andreas Armster
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Konsumgütermarketing
Konsumgütermarketing (B2C) bezeichnet die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen durch Hersteller an private Endverbraucher, um deren Nachfrage zu stimulieren, oft über Werbung und Vertriebsförderung, wobei auch der Handel als Vertriebspartner adressiert wird. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 180) Beispiel: Ein Kosmetikhersteller bewirbt seine neue Gesichtspflegecreme über TV-Spots, Social Media und Influencer, um Endverbraucher direkt anzusprechen, und motiviert gleichzei

Andreas Armster
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Industriegütermarketing
Industriegütermarketing (B2B) bezeichnet die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen durch Unternehmen an andere Unternehmen, bei der die Nachfrage der Kunden „derivativ“ ist und Kaufentscheidungen sachlich-rational, langfristig und oft in formalisierten Prozessen getroffen werden. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 180) Beispiel: Ein Maschinenbauzulieferer verkauft Präzisionslager an ein Unternehmen, das Industrieroboter herstellt. Die Einkäufer im „Buying Center“ prüfen Qua

Andreas Armster
10. Jan.1 Min. Lesezeit


Situativadäquate Werbekommunikation
Situativadäquate Werbekommunikation bedeutet, dass Werbung den Konsumenten in der jeweils konkreten Situation passend anspricht – also zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, unter Berücksichtigung von Stimmung, Kontext, Bedürfnissen und Umfeld, sodass die Botschaft relevant, akzeptiert und wirkungsvoll wahrgenommen wird. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 159 ff.) Beispiel: Ein Kaffeehersteller schaltet morgens auf dem Smartphone während der Pendelzeit einen Werbespot für einen Energy

Andreas Armster
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