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Indirekte positive Netzwerkeffekte
Indirekte positive Netzwerkeffekte treten auf, wenn zusätzliche Anbieter auf einer Plattform das Angebot erweitern und dadurch den Nutzen für die Nachfragenden erhöhen. (vgl. Steur 2022, S. 7 f.) Beispiel: Klickrent: Je mehr Anbieter Baumaschinen vermieten, desto größer ist das Angebot, und desto mehr Auswahl haben die Nachfragenden. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

Andreas Armster
14. Jan.1 Min. Lesezeit


Direkte negative Netzwerkeffekte
Direkte negative Netzwerkeffekte liegen vor, wenn die Zunahme von Nutzer oder Anbietenden den Nutzen für andere verringert. (vgl. Steur 2022, S. 7 f.) Beispiel: Alibaba: Je mehr Verkäufer ein Produkt anbieten, desto stärker der Wettbewerb, wodurch der Nutzen für jeden einzelnen Anbieter sinkt. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

Andreas Armster
14. Jan.1 Min. Lesezeit


Direkte positive Netzwerkeffekte
Direkte positive Netzwerkeffekte liegen vor, wenn die Nutzung einer Plattform durch zusätzliche Nutzer den Nutzen für alle bestehenden Nutzer erhöht, wie zum Beispiel bei Facebook, wo mehr Mitglieder zu besseren Kommunikationsmöglichkeiten führen. (vgl. Steur 2022, S. 7 f.) Beispiel: WhatsApp: Je mehr Freunde die App nutzen, desto nützlicher wird sie für jeden einzelnen, da man mit mehr Personen gleichzeitig Nachrichten austauschen kann. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen

Andreas Armster
14. Jan.1 Min. Lesezeit


Business Ecosystem
Ein Business Ecosystem ist ein Netzwerk modularer Partner, die klar definierte Rollen, Abläufe und Aufgaben haben und untereinander in komplexen, multilateralen Beziehungen stehen. Die Partner sind eng miteinander verbunden, und der Erfolg des gesamten Ökosystems hängt von der Zusammenarbeit aller Beteiligten ab. (vgl. Steur 2022, S. 6 f.) Beispiel: Das Automobil-Ökosystem rund um Tesla: Tesla selbst entwickelt die Fahrzeuge, Zulieferer liefern Batterien und Komponenten, Soft

Andreas Armster
14. Jan.1 Min. Lesezeit


Lineares Wertschöpfungsmodell
Ein lineares Wertschöpfungsmodell beschreibt ein traditionelles Geschäftsmodell, bei dem Produkte oder Dienstleistungen in einem geradlinigen Fluss vom Anbieter zum Endkunden gelangen. Der Fokus liegt auf der Steuerung und Optimierung interner Ressourcen, ohne dass verschiedene Nutzergruppen oder externe Interaktionen eine zentrale Rolle spielen. (vgl. Steur 2022, S. 6 f.) Beispiel: Eine Hotelkette: Sie kauft Möbel und Lebensmittel, bereitet Zimmer vor und bietet diese direkt

Andreas Armster
14. Jan.1 Min. Lesezeit


Kreuz-Preis-Elastizität der Nachfrage
Die Kreuz-Preis-Elastizität der Nachfrage misst, wie stark sich die nachgefragte Menge eines Gutes verändert, wenn sich der Preis eines anderen Gutes ändert. Ein positiver Wert weist auf substitutive Güter hin, ein negativer Wert auf komplementäre Güter; je höher der Wert, desto enger ist die nachfrageseitige Beziehung zwischen den Gütern. (vgl. Sander 2023, S. 33) Beispiel: Steigt der Preis von Cola A, erhöht sich die Nachfrage nach Cola B deutlich, da Konsumenten auf das gü

Andreas Armster
13. Jan.1 Min. Lesezeit
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