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Lineares Wertschöpfungsmodell

Ein lineares Wertschöpfungsmodell beschreibt ein traditionelles Geschäftsmodell, bei dem Produkte oder Dienstleistungen in einem geradlinigen Fluss vom Anbieter zum Endkunden gelangen. Der Fokus liegt auf der Steuerung und Optimierung interner Ressourcen, ohne dass verschiedene Nutzergruppen oder externe Interaktionen eine zentrale Rolle spielen. (vgl. Steur 2022, S. 6 f.)


Beispiel: Eine Hotelkette: Sie kauft Möbel und Lebensmittel, bereitet Zimmer vor und bietet diese direkt an Gäste an. Alles läuft in einer klaren, geradlinigen Abfolge vom Hotel zum Kunden, und das Unternehmen konzentriert sich darauf, seine internen Abläufe wie Einkauf, Reinigung und Service zu optimieren.


Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

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