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Werbezielgruppe
Werbezielgruppe sind die gezielt definierten Empfänger von Werbemaßnahmen, die für das Unternehmen absatzstrategisch und umsatzstrategisch relevant sind und nach demografischen, psychografischen oder verhaltensbezogenen Kriterien ausgewählt werden. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 24) Beispiel: Eine Supermarktkette richtet ihre Werbung für Bio-Müsliriegel gezielt an junge, gesundheitsbewusste Erwachsene, die aktiv auf Ernährung achten – diese Personen sind die Werbezielgruppe. Klei

Andreas Armster
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Werbekommunikationsmittel
Werbekommunikationsmittel sind die konkret gestalteten, multisensuell vermittelten Formen einer Werbebotschaft (z. B. Text, Bild, Video), die über Werbeträger verbreitet werden und von der Zielgruppe wahrgenommen und reproduziert werden können. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 24) Beispiele: Ein TV-Spot für ein neues Shampoo, ein Online-Banner auf einer Webseite oder eine Anzeige in einer Zeitschrift. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht.

Andreas Armster
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Werbebotschaft
Werbebotschaft ist die gezielt gestaltete Aussage eines Unternehmens über ein Werbeobjekt, die multimodal (z. B. Text, Bild, Ton, Duft) vermittelt wird und beim Adressaten eine vom Unternehmen gewünschte Reaktion auslösen soll. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 23) Beispiel: Lidl lohnt sich. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

Andreas Armster
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Werbeobjekt
Werbeobjekt bezeichnet das Produkt, die Dienstleistung oder die Marke eines Unternehmens, auf das sich eine Werbebotschaft direkt oder indirekt bezieht und das an die Werbezielgruppe kommuniziert wird. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 23) Beispiel: Ein Lebensmittelhersteller bewirbt seine veganen Müsliriegel in einer Social-Media-Kampagne – die Müsliriegel sind dabei das Werbeobjekt. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springe

Andreas Armster
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Werbekommunikation
Werbekommunikation bezeichnet die strategisch geplante, absatzorientierte und umsatzorientierte Kommunikation eines Unternehmens mit potenziellen, aktuellen oder ehemaligen Kunden, die mittels informativer und persuassiver Botschaften mit unmittelbarem Produktbezug oder Dienstleistungsbezug gewünschte Reaktionen auslösen soll. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 22 f.) Beispiel: Ein Unternehmen schaltet eine Onlineanzeige für ein neues Getränk, die Geschmack, Preis und Verfügbarkeit h

Andreas Armster
8. Jan.1 Min. Lesezeit


Dialogkommunikation
Dialogkommunikation bezeichnet die zweiseitige, interaktive Kommunikation eines Unternehmens mit internen und externen Stakeholdern, bei der Sender und Empfänger in einen direkten Austausch treten. Sie dient insbesondere der Akquisition, Bindung und Reaktivierung von Zielgruppen und ermöglicht eine individuelle, flexible Ansprache mit unmittelbarer Rückmeldung. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 21 f.) Beispiel: Ein Kundenberater führt ein persönliches Gespräch im Geschäft, beantwort

Andreas Armster
8. Jan.1 Min. Lesezeit
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