Dialogkommunikation
- Andreas Armster

- 8. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Dialogkommunikation bezeichnet die zweiseitige, interaktive Kommunikation eines Unternehmens mit internen und externen Stakeholdern, bei der Sender und Empfänger in einen direkten Austausch treten. Sie dient insbesondere der Akquisition, Bindung und Reaktivierung von Zielgruppen und ermöglicht eine individuelle, flexible Ansprache mit unmittelbarer Rückmeldung. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 21 f.)
Beispiel: Ein Kundenberater führt ein persönliches Gespräch im Geschäft, beantwortet Fragen, reagiert auf Einwände und passt seine Argumentation direkt an die Bedürfnisse des Kunden an.
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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