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- Customer Service & Call Center Verband
Der Customer Service & Call Center Verband (CCV) ist der Branchenverband der deutschen Customer-Service- und Call-Center-Branche, der die Interessen seiner Mitglieder vertritt, Weiterbildung und Erfahrungsaustausch fördert und Qualitätsstandards in der Branche etabliert. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 209) Beispiel: Der CCV zeichnet mit dem CCV-Quality-Award ein Call-Center aus, das durch innovative IT-Lösungen und gute Mitarbeiterbetreuung hohe Servicequalität bietet. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Bundesverband Digitale Wirtschaft
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist der Verband der digitalen Wirtschaft in Deutschland, der Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen vertritt, digitale Innovationen fördert, Fachveranstaltungen wie die DMEXCO organisiert und mit Awards und Fortbildungen Kompetenz und Standards in der Digitalbranche stärkt. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 209) Beispiel: Der BVDW organisiert die DMEXCO, die größte Messe für digitales Marketing in Deutschland, auf der Unternehmen wie Zalando oder Siemens neue digitale Marketingstrategien vorstellen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ist der deutsche Spitzenverband der Zeitungspublisher und Digitalpublisher, der die Interessen von Verlagen politisch und wirtschaftlich vertritt, Gattungsmarketing betreibt, Fortbildung und Weiterbildung unterstützt und Studien, Preise sowie Marktdaten für die Branche bereitstellt. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 207 f.) Beispiel: Der BDZV organisiert den „Theodor-Wolff-Preis“ für Journalisten und liefert mit der ZMG Zeitungsmarktforschung Daten zu Auflagen und Reichweiten, die Zeitungsverlagen und Mediaagenturen für Planung und Werbung helfen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen
Der Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) vertritt die Interessen von Verlagen kostenloser Wochenzeitungen in Deutschland, unterstützt sie mit Beratung, Weiterbildung und Marktforschung und sorgt durch Auflagenkontrolle und Auszeichnungen wie den „Durchblick“ für Qualität und Transparenz. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 207) Beispiel: Der BVDA prüft quartalsweise, ob die Auflagen der kostenlosen Wochenzeitung Berliner Woche korrekt angegeben sind und verleiht ihr bei besonders guter journalistischer Leistung den Medienpreis „Durchblick“. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Organisation Werbungtreibende im Markenverband
Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) ist die Interessenvertretung von werbungtreibenden Unternehmen in Deutschland. Sie setzt sich für Standards, Regulierung und gute Rahmenbedingungen im Werbemarkt ein, berät Mitglieder zu Werbestrategien und fördert den Austausch zwischen Unternehmen, Agenturen und Medien. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 206 f.) Beispiel: Die OWM berät Unternehmen wie Coca-Cola Deutschland zu Werbestandards und veranstaltet den jährlichen OWM-Summit, bei dem sich Marken, Agenturen und Medien zu aktuellen Marketingthemen austauschen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Markenverband
Der Markenverband ist der Spitzenverband der deutschen Markenwirtschaft, der die Interessen von Markenunternehmen vertritt, sich für Markenschutz, Wettbewerbsrecht und Marketingfreiheit einsetzt und seine Mitglieder mit Beratung, Informationen und Weiterbildungsangeboten unterstützt. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 206) Beispiel: Der Markenverband unterstützt Coca-Cola Deutschland bei Fragen zu Markenschutz, Wettbewerbsregeln und Marketingstrategien und bietet Schulungen für die Marketingmitarbeiter des Unternehmens an. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Bundesverband Marketing Clubs
Der Bundesverband Marketing Clubs (DMV) ist der Berufsverband von rund 12.000 Marketingfachleuten in Deutschland, der Weiterbildung, Wissenstransfer, Nachwuchsförderung und Interessenvertretung im Marketing übernimmt und unter anderem Studien, Whitepaper, Wettbewerbe und Networking-Veranstaltungen organisiert. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 205) Beispiel: Der DMV zeichnet jährlich den „Deutschen Marketing Preis“ aus, um die beste ganzheitliche Marketingleistung eines Unternehmens zu würdigen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft
Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) ist der Spitzenverband der deutschen Werbebranche, der die Interessen von werbungtreibenden Unternehmen, Werbeagenturen und Marktforschern vertritt, die politische Lobbyarbeit für die Branche betreibt, Standards der Werbeselbstregulierung organisiert und seine Mitglieder mit Daten, Studien und Beratung unterstützt. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 203 ff.) Beispiel: Der ZAW unterstützt ein Unternehmen bei der freiwilligen Vorprüfung einer Werbekampagne („Copy Advice“), um sicherzustellen, dass die Werbung den rechtlichen und ethischen Standards entspricht, bevor sie veröffentlicht wird. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Meta-Beratungs-Agenturen
Meta-Beratungs-Agenturen („Pitch-Berater“) unterstützen Unternehmen bei der Auswahl, Steuerung und Evaluation externer Werbeagenturen und beraten somit „die Beratung“. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 194 f.) Beispiel: Cherrypicker begleitet ein internationales Unternehmen wie Procter & Gamble bei der Auswahl der passenden Kreativagenturen und Mediaagenturen für globale Kampagnen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- In-House-Agenturen
In-House-Agenturen sind interne Werbeabteilungen eines Unternehmens, die agenturähnlich Werbeleistungen und Kommunikationsleistungen für das eigene Unternehmen erbringen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 194) Beispiel: Die BMW In-House-Agentur entwickelt und setzt Werbekampagnen ausschließlich für BMW-Produkte um. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Leadagentur
Eine Leadagentur ist eine von global oder international tätigen Unternehmen beauftragte Werbeagentur, die als zentraler Ansprechpartner die Konsistenz der Werbekommunikation sicherstellt und die weiteren beteiligten Agenturen koordiniert. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 194) Beispiel: Ogilvy fungiert für Coca-Cola als Leadagentur und sorgt dafür, dass weltweite Werbekampagnen ein einheitliches Design, Logo und Markenimage haben, während andere Agenturen lokale Werbemaßnahmen umsetzen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien
- Inhabergeführte Werbeagentur
Eine inhabergeführte Werbeagentur wird von den Gründern oder geschäftsführenden Gesellschaftern geleitet, ist meist national tätig und geprägt von der persönlichen Expertise und dem Image der Leitung. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 194) Beispiel: Kolle Rebbe, eine deutsche Agentur, die national agiert und deren Strategie und Kreativität stark von den Agenturinhabern geprägt wird. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien


