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  • Cash Runway

    Die Cash Runway bezeichnet den Zeitraum, den ein Unternehmen mit seinen aktuell verfügbaren liquiden Mitteln und der bestehenden Ausgabenstruktur noch operieren kann, bevor das Kapital aufgebraucht ist und keine Liquidität mehr vorhanden ist. (vgl. Steur 2022, S. 91) Beispiel: Ein Start-up verfügt über 600.000 € liquide Mittel und hat monatliche Ausgaben von 100.000 €. Die Cash Runway beträgt somit 6 Monate. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Performance Measures

    Performance Measures sind Kennzahlen, die relevante ökonomische Sachverhalte einer digitalen Plattform in verdichteter, quantitativ messbarer Form abbilden und zur Steuerung der Plattform, insbesondere hinsichtlich Nutzerzahlen, Matchingqualität und finanzieller Ziele, dienen. (vgl. Steur 2022, S. 89 f.) Beispiel: Eine digitale Plattform misst als Performance Measure die Anzahl erfolgreicher Matches pro Monat, um zu beurteilen, wie gut Angebot und Nachfrage auf der Plattform zusammengeführt werden. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Referendariat - 31. Schultag

    Am heutigen Schultag im Referendariat habe ich erneut im Einzelhandel unterrichtet und den Schülerinnen und Schülern den verminderten Grundwert erklärt. Die Klasse wirkte leider ab der dritten Stunde etwas unruhig, was sich am Geräuschpegel zeigte. Mit einem Teil der Klasse konnte ich die Aufgaben vervollständigen; diese Schüler haben ihre Ergebnisse am Activeboard festgehalten. Insgesamt wurde ich erstmals mit Unterrichtsstörungen konfrontiert, die meinen Unterricht eingeschränkt haben.

  • Inhaltsbasierte Recommender Systeme

    Inhaltsbasierte Recommender Systeme schlagen Nutzern Produkte oder Dienstleistungen vor, die ähnliche Eigenschaften wie zuvor positiv bewertete oder genutzte Items haben. Dabei werden Profile der Nutzer und Merkmale der Produkte analysiert. (vgl. Steur 2022, S. 78 ff.) Beispiel: Amazon empfiehlt einem Nutzer ein Buch, weil es ähnliche Themen oder Autoren wie zuvor gekaufte oder in der Wunschliste markierte Bücher hat. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Kollaborative Recommender Systeme

    Kollaborative Recommender Systeme sind Empfehlungssysteme, die Produkte oder Dienstleistungen auf Basis von Bewertungen und Präferenzen ähnlicher Nutzer vorschlagen. Sie nutzen dabei entweder die Ähnlichkeit zwischen Nutzern (nutzendenbasiert) oder zwischen Produkten (itembasiert). (vgl. Steur 2022, S. 78 ff.) Beispiel: Yelp prognostiziert fehlende Restaurantbewertungen, indem es das Bewertungsverhalten ähnlicher Nutzer:innen analysiert und Restaurants empfiehlt, die von diesen positiv bewertet wurden. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Nudges

    Nudges sind Maßnahmen, mit denen Plattformen das Verhalten von Nutzer in vorhersehbarer Weise beeinflussen, ohne ihnen Optionen zu nehmen oder wirtschaftliche Anreize stark zu verändern. Sie dienen dazu, Entscheidungen zu erleichtern und gewünschte Verhaltensweisen zu fördern. (vgl. Steur 2022, S. 78 ff.) Beispiel: Amazon zeigt gezielt Empfehlungen wie „Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch …“, um Nutzer bei der Produktauswahl zu unterstützen. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Recommender Systeme

    Recommender Systeme sind algorithmenbasierte Empfehlungssysteme auf digitalen Plattformen, die Nutzern gezielt Produkte oder Dienstleistungen vorschlagen, indem sie deren Präferenzen berücksichtigen und so die Entscheidungsfindung erleichtern sowie Transaktionen, Zufriedenheit und Bindung fördern. (vgl. Steur 2022, S. 78 ff.) Beispiel: Amazon zeigt Nutzern unter einem Produkt die Empfehlung „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch …“, basierend auf früheren Käufen und Bewertungen ähnlicher Nutzer. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Identitätsmanipulation

    Identitätsmanipulation bezeichnet eine Form manipulierter Feedbacks, bei der Nutzer mehrere oder neue Accounts verwenden, um eine schlechte Reputation zu umgehen oder ihre eigene Reputation durch wiederholte Bewertungen künstlich zu verbessern. (vgl. Steur 2022, S. 73 ff.) Beispiel: Eine Verkäuferin auf einem Online-Marktplatz erhält viele negative Bewertungen, erstellt daraufhin einen neuen Account und bietet dieselben Produkte erneut an, um mit einer „sauberen“ Reputation weiterzuverkaufen. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Unfaires Feedback

    Ein unfaires Feedback liegt vor, wenn Nutzer gezielt viele positive oder negative Bewertungen abgeben, um die Reputation anderer Nutzer künstlich zu verbessern oder zu schädigen, ohne dass dies der tatsächlichen Leistung entspricht. (vgl. Steur 2022, S. 73 ff.) Beispiel: Ein Händler bewertet auf einer Plattform sein eigenes Produkt mit mehreren Fake-Accounts durchgehend mit 5 Sternen, um seine Sichtbarkeit und Reputation zu erhöhen. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Manipulierte Feedbacks

    Manipulierte Feedbacks sind bewusst verfälschte oder falsch vergebene Bewertungen, die nicht der tatsächlichen Leistung entsprechen und gezielt zur Beeinflussung der Reputation von Nutzer eingesetzt werden, etwa durch Gefälligkeitsbewertungen, Diskreditierung von Wettbewerber oder gekaufte Feedbacks. (vgl. Steur 2022, S. 73 ff.) Beispiel: Ein Restaurant kauft auf einer Bewertungsplattform mehrere positive Rezensionen mit fünf Sternen, obwohl die Verfasser dort nie gegessen haben, um die eigene Bewertung künstlich zu verbessern. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Inkonsistente Feedbacks

    Inkonsistente Feedbacks liegen vor, wenn die quantitative Bewertung (z. B. Sternebewertung) und die qualitative Bewertung (textuelles Feedback) einer Leistung nicht übereinstimmen, etwa wenn eine hohe Sternebewertung mit einem negativ formulierten Text kombiniert ist oder umgekehrt. (vgl. Steur 2022, S. 71 ff.) Beispiel: Auf Amazon vergibt eine Kundin 4 von 5 Sternen, schreibt im Text jedoch, dass das Produkt schlechte Qualität hat und sie es nicht empfehlen würde. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

  • Feedbackmechanismen

    Feedbackmechanismen sind formale Steuerungsinstrumente digitaler Plattformen, die es Nutzer ermöglichen, vergangene Transaktionen zu bewerten, um Transparenz zu schaffen, Vertrauen zu fördern und zukünftige Transaktionsentscheidungen zu unterstützen. (vgl. Steur 2022, S. 64 ff.) Beispiel: Auf Amazon bewerten Käufer Produkte und Verkäufer mit Sternen und Kommentaren, sodass andere Nutzer die Qualität vor dem Kauf einschätzen können. Steur, A. (2022): Digitale Plattformen erfolgreich aufbauen und steuern. Grundlagen, Vorgehen, Beispiele. Wiesbaden: Springer Gabler

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