Preisverfallshypothese
- Andreas Armster

- vor 3 Stunden
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Die Preisverfallshypothese besagt, dass häufige Preispromotions die Preisempfindlichkeit der Kunden erhöhen und dadurch langfristig das allgemeine Preisniveau bzw. den gewinnoptimalen Preis sinken kann. (vgl. Pechtl 2014, S. 362 ff.)
Beispiel: Wenn eine Schokoladenmarke fast jede Woche im Supermarkt im Angebot ist, gewöhnen sich Kunden daran und kaufen sie kaum noch zum normalen Preis. Dadurch muss der Händler den Preis immer häufiger senken.
Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius



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