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Werbeagentur
Eine Werbeagentur ist ein externes Dienstleistungsunternehmen, das für werbungtreibende Unternehmen die Planung, Konzeption, Kreation, Produktion und Kontrolle von Werbung übernimmt. Sie bietet professionelles Fachwissen in Strategie, Kreativität, Mediaeinkauf und Marktforschung, um die Werbekommunikation effizient, zielgruppengerecht und wirkungsvoll umzusetzen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 188 ff.) Beispiel: Eine Kosmetikmarke beauftragt die Werbeagentur Jung von Matt, um ein

Andreas Armster
10. Jan.1 Min. Lesezeit


Werbevermarkter
Werbevermarkter verkaufen Werbeplätze in Medien (z. B. Print, TV, Radio, Online, Out-of-Home) an Werbungtreibende und Mediaagenturen, bündeln Angebote, beraten Kunden und stellen Mediaplanungstools zur Verfügung. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 186 f.) Beispiel: Ströer Media verkauft Werbeflächen auf Plakatwänden in Städten, bündelt diese für Unternehmen und Agenturen und bietet Beratung zur optimalen Platzierung für Kampagnen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theor

Andreas Armster
10. Jan.1 Min. Lesezeit


Non-Profit-Marketing
Non-Profit-Marketing bezeichnet die Vermarktung von Leistungen durch nichtkommerzielle Organisationen (z. B. NGOs, NPOs, Verbände, Theater, Universitäten), bei denen das Ziel nicht Gewinn, sondern z. B. Spenden, Engagement oder Unterstützung einer Sache ist. Die Kommunikation adressiert dabei meist immaterielle Leistungen und ruft spezifische Gegenleistungen der Zielgruppe hervor. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 181) Beispiel: Die Deutsche Krebshilfe wirbt über Plakate, Social Med

Andreas Armster
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Handelsmarketing
Handelsmarketing bezeichnet die Vermarktung und Bewerbung von eingekauften Produkten durch Händler (z. B. Einzelhandel, Fachhandel oder Onlinehandel) gegenüber Endkunden, bei der der Standort, die Vertriebskanäle und der Preis im Fokus der Kommunikation stehen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 181) Beispiel: Ein Supermarkt bewirbt in seinem Prospekt die aktuelle Sonderaktion für Schokoladentafeln und weist gleichzeitig auf die Filialstandorte und den Online-Shop hin. Kleinjohann, M

Andreas Armster
10. Jan.1 Min. Lesezeit


Dienstleistungsmarketing
Dienstleistungsmarketing bezeichnet die Vermarktung immaterieller Leistungen, die individuell auf Kundenbedürfnisse abgestimmt sind, gleichzeitig produziert und konsumiert werden und auf Vertrauen in die Qualität der Serviceleistung basieren (z. B. Frisur, Versicherung, Sprachunterricht). (vgl. Kleinjohann 2024, S. 180 f.) Beispiel: Ein Sprachinstitut wirbt für seinen Englischkurs, bei dem die Unterrichtsleistung individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt wird

Andreas Armster
10. Jan.1 Min. Lesezeit


Konsumgütermarketing
Konsumgütermarketing (B2C) bezeichnet die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen durch Hersteller an private Endverbraucher, um deren Nachfrage zu stimulieren, oft über Werbung und Vertriebsförderung, wobei auch der Handel als Vertriebspartner adressiert wird. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 180) Beispiel: Ein Kosmetikhersteller bewirbt seine neue Gesichtspflegecreme über TV-Spots, Social Media und Influencer, um Endverbraucher direkt anzusprechen, und motiviert gleichzei

Andreas Armster
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