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Überschusspolitik

28. Juni
1 Min. Lesezeit

Die Überschusspolitik ist eine fiskalpolitische Maßnahme zur Bekämpfung von Inflation, bei der der Staat mehr Einnahmen als Ausgaben erzielt und den Überschuss dem Wirtschaftskreislauf entzieht. Dadurch wird die gesamtwirtschaftliche Nachfrage gedämpft. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 211)


Beispiel: In einer Hochkonjunktur erhöht der Staat die Steuern und senkt gleichzeitig die Ausgaben, sodass ein Haushaltsüberschuss entsteht.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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