Ökonomische Theorie des Föderalismus
Die ökonomische Theorie des Föderalismus untersucht, wie Aufgaben, Ausgaben und Einnahmen sinnvoll zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verteilt werden, um öffentliche Leistungen möglichst effizient bereitzustellen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 159 f.)
Beispiel: Die Bildungspolitik wird überwiegend von den Bundesländern organisiert, weil diese die regionalen Bedürfnisse besser kennen als der Bund.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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