Ökonomische Theorie des Föderalismus
- Andreas Armster

- 20. Juni
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Die ökonomische Theorie des Föderalismus untersucht, wie Aufgaben, Ausgaben und Einnahmen sinnvoll zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verteilt werden, um öffentliche Leistungen möglichst effizient bereitzustellen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 159 f.)
Beispiel: Die Bildungspolitik wird überwiegend von den Bundesländern organisiert, weil diese die regionalen Bedürfnisse besser kennen als der Bund.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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