Ökonomische Theorie der Eigentumsrechte
Die ökonomische Theorie der Eigentumsrechte untersucht, wie die Gestaltung von Eigentumsrechten und Verfügungsrechten das wirtschaftliche Verhalten beeinflusst. Sie geht davon aus, dass klar und umfassend geregelte Eigentumsrechte Anreize schaffen, knappe Ressourcen wirtschaftlich sinnvoll zu nutzen. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 447 f.)
Beispiel: Ein Landwirt besitzt ein Stück Land und darf darüber frei verfügen. Weil er selbst von einer guten Nutzung des Landes profitiert, hat er einen Anreiz, es möglichst effizient zu bewirtschaften.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag




Kommentare