Ökonomiepostulat
- Andreas Armster

- 7. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Das Ökonomiepostulat fordert, dass eine Theorie mit möglichst wenigen Axiomen auskommt und stattdessen viele Aussagen logisch und nachvollziehbar aus diesen ableitet. Eine gute Theorie ist somit sparsam aufgebaut, in sich geschlossen und vermeidet unbegründete oder dogmatische Annahmen. (vgl. Wolf 2023, S. 14 f.)
Beispiel: Eine Theorie, die menschliches Verhalten mit wenigen Grundannahmen wie Nutzenmaximierung erklärt und daraus viele konkrete Aussagen logisch ableitet, anstatt zahlreiche unbegründete Einzelannahmen aufzustellen.
Wolf, J. (2023): Organisation, Management, Unternehmensführung. Theorien, Praxisbeispiele und Kritik. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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