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Öffentliche Auslandsverschuldung

19. Juni
1 Min. Lesezeit

Die öffentliche Auslandsverschuldung bezeichnet die Aufnahme von Krediten durch den Staat bei ausländischen Gläubigern. Dies kann direkt durch Kredite oder indirekt durch den Kauf staatlicher Wertpapiere durch ausländische Investoren erfolgen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 156)


Beispiel: Die Bundesrepublik gibt Staatsanleihen aus, die von einem ausländischen Investmentfonds gekauft werden. Dadurch entsteht öffentliche Auslandsverschuldung.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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