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Zyklusunabhängige Finanzpolitik

29. Juni
1 Min. Lesezeit

Die zyklusunabhängige Finanzpolitik verzichtet auf aktive konjunkturpolitische Eingriffe und setzt stattdessen auf stabile wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, unabhängig von der jeweiligen Konjunkturlage. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 240)


Beispiel: Der Staat verändert Steuern und Staatsausgaben während einer Rezession nicht gezielt, sondern hält an einer langfristig stabilen Finanzpolitik fest.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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