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Zwischenergebniskonsolidierung

10. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die Zwischenergebniskonsolidierung bedeutet, dass Gewinne und Verluste aus Geschäften zwischen Konzernunternehmen herausgerechnet werden, wenn diese aus Sicht des gesamten Konzerns noch nicht realisiert sind. (vgl. Schneck 2018, S. 525 ff.)


Beispiel: Eine Tochtergesellschaft verkauft eine Maschine für 10.000 € an die Muttergesellschaft, obwohl die Maschine konzernintern nur 8.000 € wert ist. Der entstandene Gewinn von 2.000 € wird im Konzernabschluss herausgerechnet, da der Gewinn innerhalb des Konzerns noch nicht durch einen Verkauf an einen externen Dritten realisiert wurde.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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