Zwei-Faktoren-Theorie
Die Zwei-Faktoren-Theorie besagt, dass Emotionen aus zwei Komponenten entstehen: einer physiologischen Aktivierung (körperliche Erregung) und deren kognitiver Interpretation. (vgl. Boltz/Trommsdorff 2022, S. 97)
Beispiel: Wenn eine Person Herzklopfen bemerkt und diese körperliche Erregung als Angst interpretiert, weil sie einen bedrohlichen Hund sieht.
Boltz, D.; Trommsdorff, V. (2022): Konsumentenverhalten. 9. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer




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