Zuweisungssystem
Das Zuweisungssystem ist eine Form des Finanzausgleichs, bei der Finanzmittel zwischen öffentlichen Körperschaften (z. B. Bund, Länder, Gemeinden) übertragen werden, um Aufgaben zu finanzieren oder finanzielle Unterschiede auszugleichen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 240)
Beispiel: Der Bund gewährt einem Bundesland Finanzhilfen für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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