Zinsparitätentheorie
- Andreas Armster

- 10. Mai
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Die Zinsparitätentheorie ist eine Wechselkurstheorie und erklärt Wechselkurse über Unterschiede der Zinssätze zwischen Ländern. Anleger investieren dort, wo die höchste erwartete Rendite erzielt wird, wobei erwartete Wechselkursänderungen berücksichtigt werden. (vgl. Petersen 2015, S. 13 ff.)
Beispiel: Wenn die Zinsen in Europa höher sind als in den USA, investieren Anleger eher in Europa – außer sie erwarten, dass der US-Dollar künftig an Wert gewinnt.
Petersen, T. (2015): Brückenkurs Außenwirtschaft. Was Sie vor Vorlesungsbeginn wissen sollten. UVK/Lucius: Konstanz/München



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