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Zielkonfliktmatrix

20. Sept.
1 Min. Lesezeit

Eine Zielkonfliktmatrix ist ein Planungsinstrument, mit dem die Beziehungen zwischen mehreren Zielen systematisch dargestellt und auf ihre Realisierbarkeit geprüft werden. Dazu werden die Ziele in einer Matrix gegenübergestellt und ihre Beziehungen, z. B. konfliktäre oder sich gegenseitig ausschließende Ziele, eingetragen. (vgl. Schneck 2018, S. 1095 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen verfolgt die Ziele Kosten senken, Produktqualität erhöhen und Lieferzeit verkürzen. In der Zielkonfliktmatrix wird geprüft, wie diese Ziele zusammenwirken. Beispielsweise kann eine starke Kostensenkung die Erhöhung der Produktqualität erschweren. Der Zielkonflikt wird dadurch für die Entscheidungsträger sichtbar.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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