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Zahlungsmitteläquivalente

10. Okt.
1 Min. Lesezeit

Zahlungsmitteläquivalente (Cash Equivalents) sind kurzfristig liquidierbare, hochliquide Finanzanlagen, deren Restlaufzeit so kurz ist, dass das Risiko von Wertschwankungen durch Zinsänderungen vernachlässigbar gering ist. Sie können kurzfristig in bekannte Geldbeträge umgewandelt werden und dienen der Deckung kurzfristiger Zahlungsverpflichtungen. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 263)


Beispiel: Ein Unternehmen legt 20.000 € für zwei Monate in einem kurzfristigen Finanzinstrument mit sehr geringem Wertänderungsrisiko an. Da es das Geld kurzfristig und ohne nennenswertes Risiko von Wertschwankungen wieder verfügbar machen kann, kann die Anlage als Zahlungsmitteläquivalent gelten.


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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