Zahlungsmittelbestand
Der Zahlungsmittelbestand ist die Summe aus dem Bargeldbestand in der Kasse und den jederzeit verfügbaren Guthaben auf Bankkonten zu einem bestimmten Stichtag. Er wird auch als Bestand an liquiden Mitteln bezeichnet. Eine Einzahlung erhöht den Zahlungsmittelbestand, eine Auszahlung vermindert ihn. (vgl. Schneck 2018, S. 1095 ff.)
Beispiel: Ein Unternehmen hat am Monatsende 5.000 € Bargeld in der Kasse und 15.000 € auf dem Bankkonto. Der Zahlungsmittelbestand beträgt damit insgesamt 20.000 €. Zahlt das Unternehmen anschließend 3.000 € für eine Rechnung, sinkt der Zahlungsmittelbestand auf 17.000 €.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




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