Wissensspeicherung
- Andreas Armster

- 2. Jan.
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Wissensspeicherung bezeichnet das systematische Bewahren von Wissen in gedruckter, elektronischer oder menschlicher Form, sodass es im Unternehmen verfügbar bleibt und nicht verloren geht, etwa bei Mitarbeiterwechsel oder Auflösung von Gruppen. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 396)
Beispiel: In einem IT-Unternehmen dokumentieren Entwickler alle wichtigen Programmierlösungen und Best Practices in einer zentralen Wissensdatenbank. So kann ein neuer Mitarbeiter, der ins Team kommt, sofort auf das vorhandene Wissen zugreifen, ohne dass frühere Erfahrungen verloren gehen.
Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag



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