Wissensgesellschaft
- Andreas Armster

- 2. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Eine Wissensgesellschaft ist eine Gesellschaft, in der Wissen, Expertise und Kompetenz zentrale Produktionsfaktoren sind. Einfache Handarbeit wird zunehmend automatisiert oder ausgelagert, während hochqualifizierte, wissensbasierte Tätigkeiten für die Herstellung intelligenter Produkte und Dienstleistungen entscheidend werden. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 439 f.)
Beispiel: Ein Softwareunternehmen entwickelt KI-Lösungen, wobei die Fachkenntnisse der Mitarbeiter entscheidend sind – nicht die reine körperliche Arbeit.
Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag



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