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Wirtschaftlichkeitsrechnung

10. Okt.
1 Min. Lesezeit

Wirtschaftlichkeitsrechnung bezeichnet Rechenverfahren, mit denen die Wirtschaftlichkeit verschiedener Entscheidungsalternativen beurteilt und miteinander verglichen wird. Dabei werden beispielsweise Kosten, Erlöse und mögliche Einsparungen gegenübergestellt, um die wirtschaftlich vorteilhafteste Alternative zu ermitteln. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 260)


Beispiel: Ein Unternehmen überlegt, eine Maschine für 50.000 € zu kaufen oder eine vergleichbare Maschine für 12.000 € pro Jahr zu mieten. Bei einer geplanten Nutzungsdauer von fünf Jahren betragen die Mietkosten insgesamt 60.000 €. Unter Berücksichtigung weiterer Kosten, etwa Wartung und Finanzierung, hilft die Wirtschaftlichkeitsrechnung dabei, die günstigere Alternative zu bestimmen.


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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