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Wirkkategorien der Netzsteuerung

Wirkkategorien der Netzsteuerung bezeichnen die verschiedenen technischen und betrieblichen Stellhebel, mit denen Netzbetreiber aktiv auf den Zustand ihres Stromnetzes einwirken, um Grenzwertverletzungen (z. B. bei Spannung oder Auslastung) zu vermeiden und die Netzstabilität sicherzustellen. Dazu zählen insbesondere die Spannungsregelung, die Kapazitätserhöhung, die Verbesserung des Wärmeverhaltens von Betriebsmitteln, das Wirkleistungsmanagement sowie das Blindleistungsmanagement. (vgl. Linnemann 2024, S. 113 ff.)


Beispiele: Spannungsregelung, Kapazitätserhöhung, Wirkleistungsbeeinflussung


Linnemann, M. (2024): Energiewirtschaft für (Quer-)Einsteiger. Einmaleins der Stromwirtschaft. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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