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Window Dressing

20. Sept.
1 Min. Lesezeit

Window Dressing bezeichnet die gezielte Nutzung erlaubter bilanzpolitischer Maßnahmen, um den Jahresabschluss bzw. das Bilanzbild eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt günstiger erscheinen zu lassen. (vgl. Schneck 2018, S. 1055 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen verschiebt kurz vor dem Bilanzstichtag eine größere Zahlung auf den Januar des Folgejahres. Dadurch weist es zum Bilanzstichtag mehr liquide Mittel und weniger Verbindlichkeiten aus, wodurch die Bilanz kurzfristig besser erscheint.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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