Wettbewerbsbeschränkungen
- Andreas Armster

- 27. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Wettbewerbsbeschränkungen treten auf, wenn Unternehmen versuchen, den freien Wettbewerb einzuschränken, z. B. durch Absprachen, Fusionen, marktbeherrschendes Verhalten oder das Behindern von Konkurrenten. Ziel ist meist, Gewinne zu maximieren oder die Konkurrenz zu schwächen, wodurch die Anzahl der Marktteilnehmer reduziert wird. (vgl. Weitz/Eckstein 2015, S. 47 f.)
Beispiel: Mehrere Mineralölkonzerne vereinbaren einheitliche Benzinpreise. Dadurch haben die Kunden keine Wahl mehr zwischen günstigeren Anbietern, und die Unternehmen können ihre Gewinne erhöhen, ohne echten Wettbewerb zuzulassen.
Weitz, B. O.; Eckstein, A. (2015): VWL Grundwissen. 3. Auflage. Freiburg: Haufe



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