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Wertewandelhypothese

Die Wertewandelhypothese besagt, dass sich gesellschaftliche Werte von Pflichtorientierung und Autoritätsorientierung hin zu Selbstentfaltung verschieben – jedoch ohne dass sich alte Werte vollständig auflösen. Stattdessen können verschiedene Werte nebeneinander bestehen. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 165 f.)


Beispiel: Ein junger Mitarbeiter legt heute mehr Wert auf persönliche Entwicklung und flexible Arbeitszeiten (Selbstentfaltung), während ältere Generationen stärker auf Disziplin und Gehorsam gegenüber Vorgesetzten (Pflicht und Autorität) fokussiert waren.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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