Wasserfallmodell
- Andreas Armster

- 1. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Das Wasserfallmodell ist ein Vorgehensmodell in IT-Projekten, bei dem die Arbeit in klar getrennte Phasen gegliedert ist, die nacheinander durchlaufen werden (z. B. Analyse, Entwurf, Umsetzung). Jede Phase baut auf der vorherigen auf, und der Fortschritt wird durch Meilensteine kontrolliert. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 434 ff.)
Beispiel: Bei der Entwicklung einer Software wird zuerst die Analyse durchgeführt (Anforderungen klären), danach ein Konzept erstellt, anschließend die Programmierung umgesetzt und am Ende die Software getestet und eingeführt.
Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg



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