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Warengeld

25. Apr.
1 Min. Lesezeit

Warengeld ist eine Erscheinungsform von Geld, bei der ein Gut selbst als Zahlungsmittel dient und gleichzeitig einen eigenen inneren Wert besitzt (z. B. Gold oder Silber). Der Wert des Geldes ergibt sich dabei direkt aus dem Wert der Ware. (vgl. Dierks 2022, S. 12 f.)


Beispiel: In früheren Zeiten wurde mit Goldmünzen bezahlt. Das Gold hatte selbst einen Wert (z. B. für Schmuck), sodass die Münze auch ohne ihre Funktion als Geld wertvoll war.


Dierks, L. H. (2022): Geldpolitik. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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