Wachstumszyklen
Wachstumszyklen sind Schwankungen des Produktionspotenzials einer Volkswirtschaft, also der langfristigen Fähigkeit, Güter und Dienstleistungen zu produzieren. Sie unterscheiden sich von Konjunkturzyklen, die kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen beschreiben. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 684)
Beispiel: Durch den technischen Fortschritt und Investitionen in neue Produktionsanlagen kann das Produktionspotenzial einer Volkswirtschaft über mehrere Jahre stark wachsen. In anderen Phasen wächst es langsamer, wodurch Wachstumszyklen entstehen.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag




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