Vorleistungen
- Andreas Armster

- 4. Mai
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Vorleistungen sind Güter und Dienstleistungen, die ein Unternehmen von anderen Unternehmen bezieht und im Produktionsprozess vollständig verbraucht oder weiterverarbeitet. Sie gehen somit in die Herstellung neuer Produkte ein und werden nicht dauerhaft genutzt. (vgl. Theiler 2012, S. 26)
Beispiel: Eine Bäckerei kauft Mehl von einem Mühlenbetrieb und verwendet es zur Herstellung von Brot. Das Mehl ist eine Vorleistung, da es im Produktionsprozess verbraucht wird.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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