Vollbeschäftigungsgleichgewicht
- Andreas Armster

- 5. Mai
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Ein Vollbeschäftigungsgleichgewicht besteht, wenn die Nachfrage genau ausreicht, um alle Produktionsfaktoren vollständig auszulasten. (vgl. Theiler 2012, S. 226 ff.)
Beispiel: Eine stabile wirtschaftliche Lage, in der Unternehmen ihre Kapazitäten optimal nutzen und es kaum unfreiwillige Arbeitslosigkeit gibt.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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