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Volkswirtschaftslehre

Die Volkswirtschaftslehre ist die Wissenschaft, die sich mit den gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen eines Staates beschäftigt. Sie untersucht das gesamte Wirtschaftsleben einer Volkswirtschaft und betrachtet dabei die Beziehungen zwischen den Wirtschaftssubjekten – also Haushalten, Unternehmen und Staat – sowie deren Verflechtung mit der Weltwirtschaft. Ziel der VWL ist es, das Wirtschaftsgeschehen zu beschreiben, erklären, vorherzusagen und politische Handlungsempfehlungen abzuleiten. (vgl. Weitz/Eckstein 2015, S. 5 ff.)


Beispiel: Eine Regierung erhöht die Steuern auf Benzin. Die VWL untersucht nun, wie sich dies auf das Kaufverhalten der Haushalte, die Produktionskosten der Unternehmen und die Staatseinnahmen auswirkt und welche Folgen dies langfristig für Wachstum, Beschäftigung und Umwelt hat.


Weitz, B. O.; Eckstein, A. (2015): VWL Grundwissen. 3. Auflage. Freiburg: Haufe

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