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Volkswirtschaftliche Lenkungsfunktion

29. Juni
1 Min. Lesezeit

Die volkswirtschaftliche Lenkungsfunktion ist die Aufgabe des Staatshaushalts, durch Einnahmen (z. B. Steuern) und Ausgaben die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu beeinflussen, insbesondere zur Stabilisierung der Konjunktur. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 231)


Beispiel: Der Staat erhöht in einer Rezession seine Investitionsausgaben, um die Nachfrage und die Beschäftigung anzukurbeln.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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