top of page
Affiliate.png

Vertikale Finanzierungsregeln

6. Sept.
1 Min. Lesezeit

Vertikale Finanzierungsregeln legen Vorgaben für das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital eines Unternehmens fest. Sie orientieren sich dabei an Kapitalstrukturkennzahlen, z. B. am Verschuldungsgrad. (vgl. Schneck 2018, S. 339 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen hat 400.000 € Eigenkapital und 600.000 € Fremdkapital. Der Verschuldungsgrad beträgt damit 150 %. Eine vertikale Finanzierungsregel könnte beispielsweise vorgeben, dass der Verschuldungsgrad höchstens 150 % betragen darf.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

Kommentare


bottom of page