Verrichtungsprinzip
- Andreas Armster

- 1. Jan.
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Das Verrichtungsprinzip bezeichnet eine Organisationsform, bei der gleichartige Tätigkeiten bzw. Funktionen (z. B. Einkauf, Produktion, Vertrieb) zu eigenen organisatorischen Einheiten zusammengefasst und zentral ausgeführt werden. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 341 f.)
Beispiel: Ein Industrieunternehmen organisiert sich nach dem Verrichtungsprinzip, indem es separate Abteilungen für Einkauf, Produktion und Vertrieb bildet, die jeweils für alle Produkte des Unternehmens zuständig sind.
Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag



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