Vermögensveränderung
- Andreas Armster

- 1. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Vermögensveränderung bezeichnet die Veränderung des Eigenkapitals eines Unternehmens innerhalb einer Periode, die sich aus dem Periodenerfolg ergibt: Ein Gewinn erhöht das Eigenkapital (Vermögen), ein Verlust verringert es; jeweils unter der Annahme, dass keine Einlagen, Entnahmen oder sonstigen eigenkapitalneutralen Effekte vorliegen. (vgl. Roos 2024, S. 35)
Beispiel: Ein Unternehmen startet das Jahr mit 100.000 € Eigenkapital. Im Jahr erzielt es Erträge von 80.000 € und Aufwendungen von 60.000 €, also einen Gewinn von 20.000 €. Am Periodenende beträgt das Eigenkapital 120.000 €. Das Vermögen hat sich durch den Gewinn entsprechend erhöht.
Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag



Kommentare