Vermögensintensitäten
Vermögensintensitäten sind Bilanzkennzahlen, die den Anteil des Anlagevermögens bzw. Umlaufvermögens am Gesamtvermögen eines Unternehmens messen und Aussagen über dessen Kapitalbindung, Liquidität, Stabilität und Flexibilität ermöglichen. (vgl. Roos 2024, S. 385)
Beispiel: Ein Unternehmen besitzt Anlagevermögen von 600.000 € und ein Gesamtvermögen von 1.000.000 €. Die Anlagenintensität beträgt somit 60 %, was auf eine hohe Kapitalbindung und eher geringe Flexibilität hinweist.
Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag




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