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Verlängerte Werkbank

vor 3 Tagen
1 Min. Lesezeit

Verlängerte Werkbank bezeichnet die Auslagerung einzelner Produktionsschritte an externe Unternehmen, obwohl diese Arbeiten weiterhin Bestandteil des Produktionsprozesses des ursprünglichen Unternehmens sind. Das Unternehmen stellt also nicht mehr alle Teile oder Arbeitsschritte selbst her. (vgl. Schneck 2018, S. 1015 ff.)


Beispiel: Ein Automobilhersteller produziert seine Fahrzeuge, lässt aber die Lackierung der Karosserien von einem externen Spezialbetrieb durchführen. Der Lackierbetrieb übernimmt damit einen Teil der Produktion für den Automobilhersteller. Findet diese Auslagerung ins Ausland statt, spricht man häufig auch von Lohnveredelung.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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