Vergleichende Verhaltensforschung
Die vergleichende Verhaltensforschung überträgt Gesetzmäßigkeiten tierischen Verhaltens auf das menschliche Verhalten, um angeborene Reaktionsmuster zu erkennen und daraus Beeinflussungstechniken abzuleiten. (vgl. Swoboda/Schramm-Klein 2025, S. 23)
Beispiel: Die instinktive menschliche Reaktion auf emotionale Reize wie Angst oder Freude wird mit tierischen Reflexen verglichen.
Swoboda, B.; Schramm-Klein, H. (2025): Käuferverhalten. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler




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